2017

25. Dezember 2017 AKIK-Besuch des Weihnachtsmanns im Klinikum Höchst mit Stadtteilbotschafter Julia und Felix

Mit Freude durften wir auch in diesem Jahr wieder die kleinen Patienten im Klinikum Frankfurt Höchst besuchen. Mit dabei waren auch wieder „unsere“ Geigenspielerinnen Lea und Verena.

Sie bezauberten mit wunderschönen weihnachtlichen Klängen die Wartenden in der Notaufnahme der Kinderklinik, die Patienten, Familien und Mitarbeiter auf den verschiedenen Stationen und sogar die Allerkleinsten wurden bedacht.

Lesen Sie gerne noch mehr zum Besuch des Weihnachtsmanns unter folgendem Link:

http://www.fr.de/frankfurt/stadtteile/frankfurt-west/kinderklinik-in-hoechst-geschenke-fuer-kranke-kinder-a-1415141

Vielen Dank an unsere Mitglieder Julia Koldau und Felix Tran, die in Ihrer Funktion als Stadtteilbotschafter alle Kinder mit einem schönen Spiel bescherten. – eine tolle Idee -

Adventliche Betreuerrunde am Mittwoch, den 06. Dezember 2017 um 17.00 Uhr

Liebe Mitglieder,

in 14 Tagen ist der erste Advent und drei Tage später findet unsere letzte Betreuerrunde des Jahres 2017 statt.

Mittwoch, den 06. Dezember 2017 um 17.00 Uhr

laden wir Sie ganz herzlich dazu in unsere Geschäftsstelle ein.

In gemütlicher Runde möchten wir Sie verwöhnen und dieses AKIK Jahr bei Kaffee, Punsch und netten Geschichten, die auch Sie gerne mitbringen können, beschließen.

Um besser planen zu können, bitten wir Sie um eine kurze Nachricht, Mail oder SMS, um sich anzumelden, denn es soll ja genug für alle da sein. Evtl. kommt auch unsere Kollegin Akiko Hosoya aus Tokio zur Runde, wir drücken die Daumen.

Herzliche Grüße

Karin Schmidt

für Ihren AKIK Vorstand

20. -23. September 2017 Kinderärztekongress in Köln mit AKIK Stand

Der Kongress für Kinder und Jugendmedizin - findet vom 20. - 23. September 2017 statt. AKIK ist mit einem Stand vertreten. Nähere Informationen erhalten Sie unter http://dgkj2017.de/

16. September 2017 – 11. Frankfurter Ehrenamtsmesse und AKIK ist wieder dabei

Auch in diesem Jahr fand zum 11. Mal die Frankfurter Ehrenamtsmesse im Römer statt.
Von 10.30 – 17.00 Uhr können sich Menschen 40 gemeinnützige Organisationen anschauen und sich zum diesjährigen Motto „Aktiv im Alter“ informieren.

Die Besucher hatten die Möglichkeit Informationen zu den Schaffensbereichen unseres Vereins durch unsere Kolleginnen und Kollegen zu erhalten.

AKIK war außerdem mit einem Malstand für die Kinder dabei.

Ehrenamtsmesse AKIK Malstand

Wir suchen Betreuer, die zeitlich flexibel sind, um uns über einen längeren Zeitraum und zu variablen Zeiten beim Besuchsdienst in den Kinderkliniken zu unterstützen:

  • für den Besuchsdienst bei kranken Kindern in den Kinderkliniken am Bett oder im Spielzimmer,
  • für die Betreuung von Geschwistern im Krankenhaus, während die Eltern bei den kleinen Patienten sind,
  • für Recherchearbeiten in unserer Geschäftsstelle rund um das Thema „Kinder im Krankenhaus“.

„Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt,
der andere packt sie kräftig an, und handelt.“
(Johann Wolfgang Goethe)

Mit diesen Worten begrüßte Oberbürgermeister Peter Feldmann die Leser der diesjährigen Informationsbroschüre, welche Sie mit den teilnehmenden Projekten und Ihre Standnummern unter folgendem Link finden: http://www.frankfurt.de/sixcms/media.php/738/Ehrenamtsmesse_2017.pdf

Es war ein erfolgreicher Tag mit vielen spannenden Begegnungen und Ideen für verschiedene gemeinsame Projekte.

26. Juli 2017 - Verleihung des Frankfurter Bürgerpreises 2017 im Römer

Mit großer Freude durfte heute unsere 1.Vorsitzende Karin Schmidt den Frankfurter Bürgerpreis in der Kategorie „Alltagshelden“ gemeinsam mit ihren Vorstandskolleginnen in Empfang nehmen.

Seit 2002 ist sie Mitglied des Vereins und seit 2003 leitet sie gemeinsam mit ihren Vorstandskolleginnen als 1. Vorsitzende das Aktionskomitee KIND IM KRANKENHAUS - AKIK Frankfurt / Rhein – Main e.V..

Karin Schmidt erhält Frankfurter Bürgerpreis 26. Juli 2017

10. März 2017 – AKIK-Rettungsteddy®übergabe

Unter dem Motto „Kleiner Helfer, große Wirkung“ fand die diesjährige Rettungsteddy®übergabe zum 9. Mal im Brandschutz- Katastrophen,- und Rettungszentrum (BKRZ) in Frankfurt statt. Verschiedene Medienvertreter waren anwesend, um von unserer Aktion zu berichten. Dies ist für uns sehr wichtig, damit die Eltern von unseren Angeboten wissen und uns kontaktieren können. Besonders danken wir RTL Hessen für ihren Bericht in RTL Hessen.

AKIK Rettungsteddyübergabe 10.03.2017 RTL Interview

Überwältigend viele Gäste nahmen an der Veranstaltung teil. Die kleinen plüschigen Helferbärchen wurden vom Nachwuchs der Minifeuerwehr Ginnheim in Augenschein genommen, „verarztet“ und für geeignet befunden.
Gäste AKIK Rettungsteddyübergabe 10.03.2017 BKRZ

Die Schirmherrin Frau Senatorin E.h. Giersch richtete ihre Grußworte an die Vertreter der Feuerwehr Frankfurt, Offenbach und Darmstadt, Rettungsdienste, Notfallseelsorgeteams und an die Frankfurter Polizei. AKIK bedankte sich mit einem Blumenstrauß bei Frau Giersch und bei der STIFTUNG GIERSCH für die Finanzierung des Projekts.
AKIK Rettungsteddyübergabe 10.03.2017 Kinder Frau Giersch RTW

Der Amtsleiter der Branddirektion Frankfurt, Prof. Reinhard Ries, unterstrich anhand eines persönlichen Erlebnisses die Wichtigkeit des AKIK-Rettungsteddys®. Für ihn ist der kleine Helfer ein unverzichtbarer Teil der Rettungsarbeit.

AKIK Rettungsteddyübergabe 10.03.2017 Prof. Ries Feuerwehr

Stadtrat Markus Frank übermittelte die Grüße des Frankfurter Magistrats und bekräftigte seine Verbundenheit zu AKIK und die Unterstützung des Projekts.

AKIK Rettungsteddyübergabe 10.03.2017 Stadtrat Frank

Polizeipräsident Gerhard Bereswill unterstrich in seinem Dank die nun schon 5 Jahre lang dauernde Zusammenarbeit mit AKIK und dem Rettungsteddy, der zunächst als Pilotprojekt startete und mittlerweile in vielen Einsatzbereichen genutzt wird. Als Dankeschön überreichte er uns eine „Pol-Ente“.

AKIK Rettungsteddyübergabe 10.03.2017 Polizeipräsident Berreswill

Zum ersten Mal durften wir mit Dr. Anke Hilpisch eine Fachärztin aus der Kinderchirurgie im Klinikum Höchst bei uns begrüßen. Sie zeigte uns auf, wie wichtig es aus ihrer fachlichen Sicht ist, dass ein verunfallten Kind gut und stressfrei im Rettungswagen betreut wird. Der Rettungsteddy steuert dazu bei, dass sich die kleinen Patienten oft besser und angstfreier untersuchen lassen.

AKIK Rettungsteddyübergabe 10.03.2017 Fachärztin Dr Hilpisch Klinikum Hoechst

Pfarrerin Irene Derwein von der Notfallseelsorge Frankfurt führte Beispiele an, bei denen der Rettungsteddy hilfreich genutzt werden konnte. Mit besten Wünschen an alle und einem abschließenden Segenswort rundete sie die Veranstaltung ab.
AKIK Rettungsteddyübergabe_10.03.2017 Notfallseelsorgerin Ffm Pfarrerin Derwein

Dank der hervorragenden Organisation und Betreuung durch die Feuerwehr Frankfurt hatten wir im Anschluss ausreichend Gelegenheit bei einer köstlichen Suppe uns auszutauschen und Pläne für das kommende Jahr zu schmieden. Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

AKIK Rettungsteddyübergabe 10.03.2017 RT Mütze

 

 

14. Februar 2017 Offener Brief kritisiert politischen Umgang mit der Pflegeberufereform

„Zukunftssicherung einer guten Pflege auch für Kinder sieht anders aus“

Kinder können ihre Rechte nicht allein wahrnehmen, sie müssen auf die besondere Fürsorge durch den Gesetzgeber vertrauen. Die Diskussion der letzten Monate über eine Reform der Pflegeberufeausbildung hat etwas Wesentliches aus dem Blick verloren: das Wohl der zu Pflegenden.

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen und haben individuelle Bedürfnisse, die mit dem Kind wachsen und sich oft schnell verändern. Zudem handelt es sich bei einem kranken Kind nie um nur einen Patienten, sondern um einen sog. „Eltern-Kind-Patienten“. Auch die Eltern brauchen Unterstützung durch besonders geschultes Personal. Der mit der Pflegereform verbundene Verlust an Expertise kann nicht im Sinne unserer Kinder sein.

Diese Befürchtung wird von nahezu allen, die tagtäglich Kinder und Jugendliche medizinisch versorgen, geteilt. In einem Offenen Brief wenden sich jetzt 33 Verbände und Organisationen rund um die Kinder- und Jugendmedizin und aus der Eltern-Selbsthilfe an die Parteispitzen von CDU, CSU und SPD. Darin kritisieren sie den Umgang mit dem Pflegeberufereformgesetz und fordern eine sachliche und fachorientierte Prüfung der Reformansätze.

In dem Offenen Brief wird auch ein Lösungsvorschlag genannt, der für die Pflege kranker Kinder eine Ausbildung vorsieht, die 50 % der Zeit in Theorie und Praxis spezifisch für die Kinderkrankenpflege investiert. Dies entspräche einem Modell mit zwei Jahren gemeinsamer Ausbildung mitsamt Kinderkrankenpflege und einem Jahr Spezialisierung.

Wir als Elternverband unterstützen daher die Forderung, nach einer Reform der Pflegeberufe, die unabhängig von politischen Erwägungen auch die Bedürfnisse kranker Kinder und die Qualität der Kinderkrankenpflege im Blick hat. Denn wir brauchen weiterhin einfühlsame und hoch qualifizierte Pflegekräfte, die auf die Bedürfnisse unserer kranken Kinder eingehen können.

Wir als Aktionskomitee KIND IM KRANKENHAUS - AKIK-Bundesverband e.V. appellieren daher an die Einhaltung von Artikel 8 der EACH (European Association of Children in Hospital) Charta: "Kinder haben das Recht auf Betreuung durch Personal, das durch Ausbildung und Einfühlungsvermögen befähigt ist, auf die körperlichen, seelischen und entwicklungsbedingten Bedürfnisse von Kindern und ihren Familien einzugehen.“

Personal, das kranke Kinder behandelt und betreut, muss über eine auf Kinder spezialisierte Ausbildung sowie Einfühlungsvermögen, Geschick und Erfahrung verfügen. Nur auf der Basis dieser Qualifikation ist das Personal in der Lage, auf die besonderen Bedürfnisse von Kindern und ihren Eltern einzugehen.

Den Offenen Brief erhalten Sie nachfolgend als PDF herunter laden.

 

01. Februar 2017 – Betreuertreffen

Am Mittwoch, den 01. Februar 2017 durften wir in unserer Betreuerrunde um 17.00 Uhr Frau Reguigne vom Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AmkA) begrüßen. Sie gab uns einen kurzen umfassenden Einblick in die Arbeit dieses wichtigen Amtes der Stadt Frankfurt, in dem Frau Reguigne für den Bereich Gesundheit zuständig ist.

Dann berichtete sie den Anwesenden von einer tollen neuen Publikation des Amtes zur Information unter dem Begriff „Gesundheit vor Ort“ – Familie & Ehrenamt. Unsere Gruppe hatte das Glück, beim ersten Projekt dieser Art dabei sein zu können. Gemeinsam mit 4 weiteren Institutionen durften wir uns sehr ausführlich in diesem Heft vorstellen und auch einen Flyer einlegen. Eine wunderbare Möglichkeit, unsere Arbeit vielen Menschen näher zu bringen.

Unter dem Link http://www.vielfalt-bewegt-frankfurt.de/de/schwerpunktthemen/neu-broschuere-gesundheit-vor-ort ist unser Beitrag zu finden, viel Freude beim Lesen.

Außerdem konnten wir vielen neuen AKIK Mitgliedern von unseren verschiedenen Schaffensbereichen in den Kliniken berichten und es fand ein reger Austausch statt.

Betreuertreffen AmkA zu Gast

27. Januar 2017 – Vortrag in der Uniklinik

Auf Einladung des PsychoSozialenDienstes der Uniklinik Frankfurt durfte AKIK eine Einheit im Rahmen des Studentenunterrichts abhalten. Themen waren die Erklärung zu „wer oder was ist AKIK?“ sowie die Erläuterung zur EACH Charta, den Rechten für Kinder im Krankenhaus. Welchen Stellenwert haben Eltern bei einem Klinikaufenthalt von Kindern? Wie lassen sich diese einbeziehen? Welche Erfahrungen haben wir selber im Krankenhaus gemacht? Bei guter Beteiligung und in freundlicher Atmosphäre konnten viele Punkte angesprochen werden und es wurden interessante Anregungen gegeben. Leider war die Zeit etwas zu kurz, um ausführlicher ins Gespräch zu kommen.

Vortrag PSD Uniklinik Medizinstudenten

11. Januar 2017 – Betreuertreffen

Das 1. Betreuertreffen des Jahres fand am Mittwoch, den 11. Januar 2017 um 17.00 Uhr in unserer Geschäftsstelle Radilostr. 43 in Frankfurt Rödelheim statt.

In kleiner Runde haben wir über die Weihnachtsaktionen und Erlebnisse in den Kliniken gesprochen und gemeinsam auf das neue Jahr geblickt sowie Ideen gesammelt für unsere Betreuungsarbeit.